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Geburtenrückgang und demographischer Wandel in Deutschland: Kann die Familienpolitik die Geburtenrate beeinflussen?

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Datum: 12.10.2017 um 19:00

Veranstaltungsort: Stadtbibliothek Kreuztal am Roten Platz, Veranstaltungsraum, Marburger Str. 10
Zwar fallen in allen Industrieländern die Geburtenraten, aber kein anderes Land verzeichnet eine so lang anhaltende niedrige Geburtenrate wie Deutschland. Infolge dieser Entwicklung steigen die Belastungen (Steuern und Sozialbeiträge) für die künftigen Erwerbstätigen, sie müssen von ihren erwirtschafteten Gehältern relativ mehr Steuern und Sozialbeiträge entrichten. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Maßnahmen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Eine davon ist eine Familienpolitik, welche sich mehr als bisher an erwerbstätigen Frauen orientiert. Die Erfahrungen in skandinavischen Ländern und in Frankreich zeigen, dass eine solche Familienpolitik durchaus wirksam sein kann hinsichtlich einer höheren Geburtenrate. Lassen sich aber familienpolitische Maßnahmen anderer Länder auf Deutschland übertragen? Der Referent diskutiert diese Frage auf der Grundlage der familienpolitischen Erfahrungen in skandinavischen Ländern und in Frankreich. / Siehe auch: http://siegen-wittgenstein.de/vhs

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